

Zeichnung von LordEvil
Zeichnung von VampireLady

Zeichnung von Paci

Zeichung von VampireLady

Zeichnung von Sukkubus

Das Fenster von Kataklysm an Weihnachten

Zeichnung von Duridanya
Zeichnung in Graphit von Spuk
Das Messer - Die Erlösung
Ich sitze einfach nur da.
Stumm.
Unfähig zu sprechen, denn ich bin kaputt
am Ende,
und in mir ist eine riesige Leere die niemand mehr zu füllen vermag.
Weinen kann ich nicht mehr,
mir fehlt die Kraft dazu.
In meiner Hand liegt ein Messer,
mein Messer,
das Messer der Erlösung,
doch noch fehlt mir der Mut,
ich zittere.
Aus Angst oder Erschöpfung,
ich weiß es nicht.
Denke an die letzen vergangenen Tage,
mein Körper wird geschüttelt
während sich alles in mir zusammenzieht,
ich schreie,
denn die Erinnerungen schmerzen.
Ein Schmerz der so groß ist,
das ich unfähig bin auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen.
Mein Blick fällt wieder auf das Messer,
ich weiß es sind Wochen vergangen
seit ich zum letzen Mal gelächelt habe,
doch jetzt,
die Erlösung so nah,
sie liegt in meiner Hand,
und ich lächle,
es ist ein Lächeln der Zufriedenheit,
vermischt mit Hoffnung das es bald vorbei sein würde.
Einen Abschiedsbrief habe ich nicht geschrieben,
wieso auch?
Niemand würde sich die Mühe machen ihn zu lesen.
Doch für diejenigen die mir wirklich mochten tut es mir leid,
aber sie hätten mir zeigen sollen das ich ihnen wirklich etwas bedeute.
Nun bin ich ganz ruhig
mein Atem ist wieder normal,
nur mein Herz rast während ich die Messerklinge
über meine Pulsadern setze.
Nun kommen mir doch die Tränen,
leise rinnen sie über meine Wangen,
und ich weiss,
nur ein langer tiefer Schnitt und es würde endlich vorbei sein,
vorbei das Leben das ich immer nur gehasst habe.
Nur ein Schnitt,
und ich mache ihn.
Gedicht zugeschickt von Duridanya
-ToT-
Erinnere Dich
an das, was es scheint zu sein.
Eine Lüge?
Etwas falsches?
Ein kurzes schwarz wie weiß?
Mit wievielen Tränen spürst Du den Tod?
Den Namen des ganzen auf ewig!
Doch was scheint dieser Klang,
in der Hölle des seins?
Dieser Klang, der nicht ganz zu sein scheint.
Eine Lüge, ein Verrat, ein ungeschriebenes
Wort auf einem beschriebenen Blatt Papier.
Ist das der Trug? Denk' niemals die Wahrheit!
Sie verleitet zum Wahnsinn den man nicht bezwingen kann!
Siehe, Du wirst es nicht begreifen,
schwarz wird dem schwarzen Schein entweichen!
Dunkel wird hell
Leben ist tot
Tot ist Leben
bin ich tot?
-Würfel-
Ich sehe in den Spiegel
und bin mir selbst so fremd.
Mein Gesicht?
Meine Stimme die spricht?
Ich liege im Bett und bleibe wach
Gedanken halten mich auf trapp.
Ich sehe wieder in mein Spiegelbild.
Es macht mir alles nach und verschwindet nicht!
Ist das der Beweis?
Bin ioch mein eigener Feind?
Mein Bild ist auf links,
ich selber auf rechts,
dunkel wie hell.
Verrückt und doch gleich
wie immer gewöhnlich das gleiche Spiel
in dem es gewöhnlich den Mogler gibt.
Fallen die Würfel, ist es getan
der Spielzug läuft
die Figur ist in Takt.
Bewegt sich zum Ziel
ohne ein Ende.
Alles ein Spiel...
Die Würfel sind gefallen!
Schachmatt gibt es nicht!
Gedicht zugeschickt von KillEmAll18